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News Id:168

Silozug verunfallt bei Überholvorgang an der Mittelschutzplanke und kommt quer zur BAB auf der Seite zum Stillstand

Ort: A2, km171, Rtg. Berlin, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen

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Datum: 21.03.2012, 11:00 Uhr
(ach) Die Pol teilte mit:"Zur Unfallzeit befuhr der 39 jährige Führer eines mit Melasse beladenen Silozuges den Hauptfahrstreifen und wechselte zur Durchführung eines Überholvorganges nach links in den mittleren von drei Fahrstreifen. Versetzt im linken Überholfahrstreifen folgte die 57 jährige Führerin eines Pkw Renault Espace. Aus noch zu ermittelnder Ursache geriet dieser Pkw ins Schleudern, kollidierte mit dem Silozug und im Anschluss mit der Mittelschutzplanke. Der Pkw kam totalbeschädigt zum Stillstand. Die Führerin wurde leicht verletzt und wurde zur Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert. Der Führer des Silozuges verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam ins Schleudern, kippte auf die rechte Seite und kam über alle drei Fahrstreifen, quer zur Fahrtrichtung zum Stillstand. Auch dieses Fahrzeug wurde totalbeschädigt. Der Fahrer verletzte sich leicht. Über die gesamte Fahrbahn verteilten sich Trümmerteile, die auch auf die Richtungsfahrbahn Hannover geschleudert wurden. Die Bergungsmassnahmen gestalten sich schwierig, da ein Auseinanderbrechen des Aufliegers während der Bergung verhindert werden muss."
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News Id:167

Gefahrstoff Unfall - Lkw versucht PKW mit Reifenplatzer auszuweichen und landet im Wassergraben

Ort: B79, Mattierzoll, Landkreis Wolfenbüttel, Niedersachsen

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Datum: 07.03.2012, 14:30 Uhr
(ach) Beide Fahrer wurden ins KH verbracht. Unser Bildmaterial von 21:30-02:30h. So weit das Auge reicht: PA-Träger in Gummi- und Schutzanzügen, Rettungs- und Versorgungszelte, Rettungswagen und überall Dekontaminierungsgerät und -Zubehör. Über 60 Rettungsfahrzeuge, großes Bergungsgerät. Schwerlastkräne. Maßnahmen und Gerät zum Gewässerschutz. Aufgeplatzte Transportbehälter, pladdernde Fässer und geborstene IBC-Container..alle mit Gefahrgutkennzeichnung. Es fällt nicht schwer an die Bilder vor einem Jahr aus Japan zu denken. Fast alle Einsatzkräfte kommen auf der Anfahrt an der Asse vorbei. Katastrophenschutz ohne Brandausrüstung. Ansonsten das große SEG-Aufgebot. Der havarierte LKW hatte mehrere verschiedene Gefahrstoffe (20-30Tonnen) geladen, von denen einzelne Gebinde zum Teil in den Bach direkt neben der Straße gelangt sind. Die Stoffe dienen unter anderem als Rohstoffe für Pflanzenschutzmittel. Der Bach fließt von Niedersachsen nach Sachsen Anhalt. "Es dauerte lange bis die Gefahrenlage genauer bestimmt werden konnte", teilte die Feuerwehr mit. Gegen Gefahrstofftransport-Auflagen wurde laut Feuerwehr nicht verstoßen. Wie groß der eigentlich entstandene Schaden ist, lässt sich schwer abschätzen. Der LKW und der PKW haben Totalschaden, die Bergungsarbeiten dauerten bis in die Morgenstunden. Alle erdenklichen Schutzmaßnahmen wurden durchgeführt. An die 300 Rettungs- und Bergungskräfte waren im Einsatz (z.B der Schwerlastkran der BF aus BS). Große Teile der Gefahrstoffe konnten auf anderen Fahrzeugen zum ursprünglichen Bestimmungsort verbracht werden. Und alles fing als "normaler" LKW-Pkw Unfall an.
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News Id:166

Stereoanlage versursacht Brand, Fine und Flocke durch Feuerwehr gerettet

Ort: Travestraße, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 24.02.2012, 07:45 Uhr
(ach) Die Polizei teilte mit: "Ruß und Rauchgasniederschlag durch einen Zimmerbrand haben eine Wohnung in der Travestraße unbewohnbar gemacht. Ursache für das Feuer war vermutlich ein technischer Defekt in der Stereoanlage. Verletzt wurde niemand. Der allein anwesende 11-jährige Sohn der Wohnungsinhaberin konnte sich selbständig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr rettete bei den Löscharbeiten zwei Katzen der Familie (Fine und Flocke). Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht abschließend fest."
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News Id:165

VW-Pritsche der SE-BS (Stadtentwässerung Braunschweig) rollt unbemannt in die Oker und versinkt nach kurzer Zeit bis zur Dachkante

Ort: zwischen Wendenwehr und Gaußberg, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 13.01.2012, 08:15 Uhr
(ach) Aus ungeklärtem Grund rollte der verlassene T5 Richtung Oker. Die Mitarbeiter bemerkten den Vorgang etwas zu spät. Als das Fahrzeug bereits im Wasser stand, drohte es wegzuschwimmen. Die Mitarbeiter versuchten es mit langen Geräten, die eigentlich zur Uferreinigung genutzt werden, festzuhalten. Das Okerwehr wurde kurzer Hand geschlossen, um die Strömung zu reduzieren. Trotzdem sackte das Fahrzeug auf den schlammigen Grund am steilen Flussufer. Die herbeigerufene Feuerwehr musste mit Schwerlastkran den T5 bergen. Dazu wurden von DLRG Tauchern Bergungsgurte angebracht. Nach der Bergung bewegte sich verhexter Weise ab zu noch der Scheibenwischer. Dabei war die Zündung aus und die Batterie mittlerweile eigentlich leer. (Freitag der 13!!!)
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News Id:164

Trotz Acht Grad Plus innerhalb kurzer Zeit 2 VU auf Stadtautobahn mit je 2 PKW

Ort: A391 km 5,3 Richtung Norden, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 23.12.2011, 00:30 Uhr
(ach) ..und beide Male endete die Schleuderfahrt durch den Aufprall auf die Beleuchtungsmasten hinter der Mittelschutzplanke und die Lampen hingen danach so hinunter, das sie mit einer Hubbühne gesichert werden mussten. Die Pol teilte dazu mit: "Mit schweren Verletzungen mussten in der Nacht Fahrer und Beifahrer eines Audi nach einem Unfall auf der A391 zwischen Lehndorf und der Weststadt in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 19-jährige Fahrer war in einer lang gezogenen Kurve ins Schleudern geraten und mit dem Wagen abwechselnd in die linke und rechte Schutzplanke gekracht. Dabei wurde der Audi total zerstört. Ein weiterer Audi wurde durch ein abgerissenes Rad getroffen und ebenfalls demoliert. Es entstand Schaden von über 22.000 Euro. Unfallursache dürfte die nicht angepasste Geschwindigkeit des 19-jährigen Fahrers auf der regennassen Autobahn gewesen sein. Während der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Gifhorn und ein Fahrstreifen nach Salzgitter vorübergehend gesperrt werden."
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News Id:163

Brand im Mehrfamilienhaus - Feuerwehr rettet 18 Bewohner

Ort: Rudolfplatz, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 10.12.2011, 12:50 Uhr
(ach) Die Feuerwehr teilte mit:"..Um 12:49 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Zunächst war die Rede von einem Knall in einer Pizzeria. Innerhalb der ersten Minute meldeten 16 Anrufer das Feuer. Nach viereinhalb Minuten wurden insgesamt 30 Notrufe zu dem Ereignis angenommen. Die Anrufer meldeten eine Verpuffung mit einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz. Es seien noch mehrere Personen in dem Gebäude vom Rauch eingeschlossen. Daraufhin wurden beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Innenstadt, fünf Rettungswagen, ein Notarzt, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert. Den nur 2 Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Einsatzkräften bot sich folgendes Bild: Aus dem zerstörten Fenster einer Wohnung im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses drang dichter Rauch.." Die Polizei:"..Zwei Personen wurden schließlich mit dem Verdacht einer Rausgasverletzung ins Krankenhaus eingeliefert. Glücklicherweise wurden keine weiteren Personen verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Brandermittlungen aufgenommen."
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News Id:162

Brand im Mehrfamilienhaus - Feuerwehr rettet 3 Bewohner

Ort: Gliesmaroder Straße, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 20.11.2011, 02:15 Uhr
(ach) Die Feuerwehr teilte mit: "..Die zuerst eingetroffenen Kräfte konzentrierten sich unter Leitung des Direktionsdienstes zunächst auf die Menschenrettung. Insgesamt wurden 3 Menschen aus dem Haus gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Bewohner des Hauses wurden an der Einsatzstelle betreut. Auch ein Vogel wurde gerettet. Nur zeitverzögert konnte die Drehleiter in Stellung gebracht werden. Der Baumbewuchs und der Fahrdraht der Straßenbahn behinderten den Einsatz erheblich. Die Oberleitung musste geerdet werden. Der erste wirksame Löschangriff wurde mit einem C-Rohr über eine Steckleiter im Außenangriff eingeleitet. Zwei weitere C-Rohre wurde durch den Treppenraum eingesetzt. Umfängliche Lüftungs- und Aufräumarbeiten waren erforderlich. Zwei Einsatzabschnitte – jeweils unter Leitung eines Inspektionsdienstbeamten – wurden gebildet. Die Feuerwehr schätzt den Brandschaden auf mindestens 200.000 Euro.." Die Polizei ermittelt nach der Brandursache.
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News Id:161

BMW landete auf dem Dach im Graben - Heckantrieb mit Automatik und viel Glück

Ort: Münchenstraße Höhe Bahnüberführung, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 18.11.2011, 22:45 Uhr
(ach) Laut Zeugen hatte der BMW Fahrer nach übertriebener Beschleunigung die Kontrolle über den Heckantrieb mit Automatik-Getriebe verloren und ist dann über den Gehweg zwischen den Bäumen die Böschung hinab. Unten blieb das Kfz auf dem Dach zwischen Böschung und Fernwärmerohren eingeklemmt liegen. Die eintreffenden Polizisten dachten aufgrund der Rauchentwicklung zunächst der PKW würde brennen. Der Qualm entstand aber durch austretendes Kühlwasser. Die kurz danach eintreffende Feuerwehr konnte den Fahrer durch Einschneiden der Frontscheibe aus seiner misslichen Lage befreien. Der Fahrer konnte selbständig die Böschung hinaufklettern. Den BMW hingegen musste die Feuerwehr mit einem Schwerlastkran die Böschung hinaufheben und dem Abschleppdienst übergeben. Die Polizei Braunschweig ermittelt..
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News Id:160

VU mit 2 Pkw und einem Kleintransporter mit Anhänger - 1 Toter, 14 Insassen

Ort: A2, Höhe Zweidorfer Holz Nord, Landkreis Peine, Niedersachsen

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Datum: 16.10.2011, 04:20 Uhr
(ach) Die Feuerwehr teilte mit: "Ein Pkw überschlug sich und lag mitten auf der Fahrbahn. Die gesamte Unfallstelle erstreckte sich über ca. 100 m auf allen Fahrspuren. Bei dem Unfall wurden 3 Personen verletzt und in ein Braunschweiger Krankenhaus transportiert. Einer der Verletzten verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus. Insgesamt waren 14 Fahrzeuginsassen beteiligt. Die Autobahn wurde für die Rettungsarbeiten voll gesperrt. Der Verkehr konnte von der Polizei über die Raststätte umgeleitet werden. Neben der Polizei waren die Feuerwehr und Rettungsdienst aus Braunschweig, ein Notfallseelsorger und der Rettungsdienst aus Peine im Einsatz." Zur Klärung wurde die VW-Unfallforschung und VU Sachverständige hinzugerufen. Die Polizei hat bisher ermittelt: .."In Höhe der Tank- und Rastanlage Zweidorfer Holz fuhr vermutlich aus bislang unklarer Ursache der 39 jährige Führer eines Pkw aus dem LK Verden auf den Transporter (mit 8 Insassen) und den(leeren PKW-)Anhänger auf. Daraufhin riss der Anhänger von dem Transporter ab und schleuderte über die gesamte Fahrbahn auf den linken Fahrstreifen. Hier fuhr der Führer eines Pkw (Golf R6) aus der Stadt Braunschweig frontal auf den Anhänger auf, verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und überschlug sich mehrfach. Der Führer dieses Pkw verstarb... Die Beifahrerin, sowie ein mitfahrendes Kind wurden leicht verletzt."
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News Id:159

3 PKW verunglücken auf der A395 - 2 Tote und 3 Verletzte

Ort: A395, km 5,3 bei Wolfenbüttel, Niedersachsen

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Datum: 01.10.2011, 23:21 Uhr
(ach) Die Polizei teilte mit: "Sachverhalt: Zum o.a. Zeitpunkt befahren eine 31 jährige Frau aus Salzgitter und eine 33 jährige Frau aus Braunschweig die BAB 395 aus Richtung Braunschweig kommend in Fahrtrichtung Bad Harzburg. Die Fahrzeugführerin aus Braunschweig fährt mit ihrem Pkw Skoda Fabia dem Opel Calibra der Salzgitteranerin in das Heck, woraufhin diese die Kontrolle über ihr Fahrzeug verliert und über die Fahrbahn nach rechts in die Schutzplanke schleudert. Der Pkw Skoda bewegt sich durch heftige Lenkbewegungen zunächst nach links in die Schutzplanke und von dort aus, sich überschlagend, wieder zurück auf die rechte Seite. An der dortigen Schutzplanke kommt er auf den Rädern zum Stehen. Währenddessen schleudert der Calibra weiter in die linke Schutzplanke, prallt dort wieder zurück und kommt mittig der Fahrbahn quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. In diesem Moment erkennt eine nachfolgende 23 jährige Fahrzeugführerin aus Wolfenbüttel den quer zur Fahrtrichtung stehenden Calibra, kann jedoch nicht mehr ausweichen und prallt frontal in den Pkw. Beide Fahrzeuge werden parallel zueinander unter die rechtsseitige Schutzplanke gedrückt. Vermutlich bei dem letzten Aufprall auf den Opel wurde neben der Fahrzeugführerin auch der 32 jährige Beifahrer aus Salzgitter tödlich verletzt. Aus den anderen beteiligten Pkw werden 2 Personen schwer sowie eine leicht verletzt."
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News Id:158

Großer Wasserrohrbruch - Pkw versinkt im Parkstreifen

Ort: Lechstraße, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 17.09.2011, 02:30 Uhr
(ach) Die Anwohner staunten nicht schlecht. Ihr Ford Fiesta war bis zur Windschutzscheibe in der Straße verschwunden. Polizei und Feuerwehr haben den vom Einsacken gefärdeten Bereich sofort abgesperrt. An mehreren Stellen im Fußweg und der Straße sprudelte das Wasser aus dem Boden. Sogar der Asphalt wurde geradezu hochgedrückt. Über einigen Gullis entlang der Straße stand das braune Wasser 20cm hoch und bildete Wasserstrudel. Der örtliche Wasserversorger BS-Netz war schnell vor Ort und hat das Wasser der 200er Frischwasserleitung in etwa 2,5 Metern Tiefe abgeschiebert. Über den Samstag waren ca 30 Mehrfamilienhäuser ohne Wasser. Sie konnten sich an einer bereits in der Nacht eingerichteten Notwasserversorgung mit dem Eimer versorgen. Die Feuerwehr hat gleich in der Nacht den abgesunkenen Pkw mit dem Schwerlastkran aus dem Loch geborgen und dem Abschleppdient übergeben. 2004 hatte sich 50 Meter weiter bereits dasselbe Scenario ereignet. Damals war es ein Golf.
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News Id:157

Schuppenvollbrand im Garagenhof

Ort: Ludwigstraße, Braunschweig, Niedersachsen

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Datum: 07.09.2011, 22:00 Uhr
(ach) Die Feuerwehr hatte kurz zuvor einen Einsatz wegen Chlorgasalarm in Braunschweig Heidberg. Die Leitstelle teilte mit: "Die Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Innenstadt, die sich aufgrund des Einsatzes im Heidberg in Bereitschaft befanden, trafen nach nur wenigen Minuten am Einsatzort Ludwigstraße ein. Dort brannte eine Garage in voller Ausdehnung. Nach ca. 15 Minuten war der Brand, der mit Gerümpel gefüllten Garage unter Kontrolle. Die Garage wurde bei dem Brand zerstört und eine Nachbargarage erheblich beschädigt. Durch die Wärmeeinwirkung trat dort ein breiter Riss in der Decke auf, so dass die Garage aus Sicherheitsgründen durch die Feuerwehr gesperrt wurde." Die Polizei zu dem Fall: "Ein aus Holz und Blechplatten provisorisch gebauter Schuppen auf einem Garagenhof an der Ludwigstraße geriet am Montagabend aus bislang noch ungeklärter Ursache in Brand. Die Unterkunft, in der sich Fahrrad- und Metallteile befanden wurde durch die Flammen zerstört. Der Schaden wird auf etwa 1500 Euro geschätzt.
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